Das Nazareth Gen
Michael Cordy

Verlag: Club Taschenbuch

Rezension zu "Das Nazareth Gen" von Michael Cordy

Buchrücken:

Im Wettlauf mit der Zeit kämpft der Genforscher Tom Carter um das Leben seiner kleinen Tochter. Sie leidet an einer unheilbaren Krankheit, die auf einem Gendefekt basiert. Mit Hilfe eines Supercomputers, mit dem er die gesamte menschliche Erbsubstanz analysieren kann, sucht Carter verzweifelt nach einem Menschen mit einer ähnlichen DNS. Doch eine weltweit operierende Bruderschaft will seine Arbeit zunichte machen und ihm dem vermeintlichen Frevler an der Schöpfung, den Todesengel schicken...

Rezension:

Ein Buch nach meinem Geschmack! Interessantes Thema (siehe Spoiler), guter Story-Aufbau, verständliche Charakter-Zeichnung.

Gekauft als Viererpack mit Purpurschatten, "Das 13.Dorf" und Der Schatten Gottes, hat es sich neben "Das 13.Dorf" als Volltreffer erwiesen!

Die eine Seite versucht, ein Heilmittel für die Krankheit von Carters Tochter zu finden, die andere Seite versucht, ihr Ziel (siehe Spoiler) zu erreichen. Dass die "böse" Seite dabei auf kriminelle Aktionen vertraut, gibt dem Roman die nötige Spannung.

Aber nicht nur die "Bösen" bauen die Spannung auf, auch die Suche nach dem Heilmittel macht sowohl Spass als auch Herzklopfen - der Autor schafft es, einen zu fesseln.

Ich kann nur meine absolute Empfehlung für "Das Nazareth Gen" aussprechen!

Spoiler:

Vorsicht! Wenn du das Buch noch lesen möchtest, solltest du jetzt hier aufhören. Wenn du aber das Buch schon gelesen hast oder dich einfach nur das Ende oder entscheidende Momente interessieren, klicke auf Spoiler.