Purpurschatten
Philipp Vandenberg
Verlag: Club Taschenbuch
Vorherige Rezension |
Zurück zur Übersicht |
Nächste Rezension![]() |
Der unerklärliche Tod seiner Mutter, ein gescheitertes Attentat und andere mysteriöse Vorgänge veranlassen den Fotojournalisten Alexander Brodka, seine eigene Vergangenheit zu erforschen. Dabei gerät er immer mehr in den Sog einer geheimen Organisation. Bestürzt muß er feststellen, daß alle Spuren nach Rom führen, hinter die Mauern des Vatikans, wo dunkle Mächte die Fäden ziehen. Und diese Männer in Purpur kennen nur ein Ziel: ihn zum Schweigen zu bringen. Gemeinsam mit seiner Geliebten stellt sich der Journalist der Heiligen Mafia, die ein beispielloses Verbrechen plant...
Ich hab mir das Buch in nem Viererpack gekauft (zusammen mit Das Nazareth Gen, Der Schatten Gottes und "Das 13. Dorf") und es war das schlechteste.
Knappe 540 Seiten, gerade mal 17 Kapitel - da kann man nicht mal eben noch kurz etwas lesen. So ziemlich alles zieht sich auf mehreren Seiten hin, die Charaktere agieren manchmal anders, als der Autor uns es vorher hat gezeigt.
Sexszenen scheinen dem Autor auch gut zugefallen, denn davon gab es ein paar - nur passen diese hier nicht wirklich rein.
Letzendlich hab ich mich im Urlaub in Holland eher durch das Buch gequält als alles andere, aber mit ein, zwei Flaschen Grolsch hatte ich wenigstens etwas Vernünftiges für nebenbei.
Vorsicht! Wenn du das Buch noch lesen möchtest, solltest du jetzt hier aufhören. Wenn du aber das Buch schon gelesen hast oder dich einfach nur das Ende oder entscheidende Momente interessieren, klicke auf Spoiler.